Neuerwerbungen

Vorstellung kürzlich erworbener Kunstwerke

Der gemeinnützige Verein erwirbt aus Mitgliedsbeiträgen sowie Spenden der Mitglieder und auf Vorschlag der Museumsdirektion Werke der internationalen Gegenwartskunst für das Neue Museum. Auch Schenkungen erweitern den Umfang der vielschichtigen Sammlung bildender Kunst. Die Exponate bleiben im Eigentum der Museumsinitiative. Sie sind jedoch entsprechend der Vereinssatzung ausschließlich für das Neue Museum bestimmt.

Die Sammlung ist nicht nur Spiegel der Zeit, sie trägt auch die Handschrift der jeweiligen Museumsleitung. Zahlreiche bedeutende Kunstwerke u. a. aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Bildhauerei sowie Objekt- und Videokunst bereichern die Sammlung des Neuen Museums, geben einen interessanten Überblick über fünf Jahrzehnte zeitgenössischer Kunst und sind auch für andere Kunsteinrichtungen von großem Interesse. Zahlreiche Leihgaben an Museen und Ausstellungshäuser zeugen davon.

KP Brehmer, Politische Tendenzen in Deutschland (vereinfacht), 1975

Gattung
Druckgrafik
Material
Siebdruck auf Karton, nicht nummerierter Probedruck
Maße
86 cm x 61,2 cm
Inv.-Nr.
MI 106
Erworben
2019
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

KP Brehmer war ein Künstler, der sich in seinem Werk kritisch und gleichzeitig humorvoll mit der Visualisierung politischer Tendenzen und gesellschaftlicher Entwicklungen auf vielfältige Art und Weise beschäftigte. Auch zwanzig Jahre nach dem Tod des Künstlers besitzen seine Werke noch Aktualität und Brisanz. Er selbst bezeichnete sich als „ideologischen Kleptomanen“, der sich gerne an bereits vorhandenem Bildmaterial anderer bediente.

(Anja Skowronski)

KP Brehmer , KP Brehmer, Visualisierung politischer Tendenzen 1925/1932/1949/1969, 1970/1971, 1925

Gattung
Zeichenkunst
Material
Gouache, Filzstift, Bleistift auf Transparentpapier, bedruckter Folie und Millimeterpapier
Maße
42 cm x 59,3 cm
Inv.-Nr.
MI 105
Erworben
2019
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

KP Brehmer war ein Künstler, der sich in seinem Werk kritisch und gleichzeitig humorvoll mit der Visualisierung politischer Tendenzen und gesellschaftlicher Entwicklungen auf vielfältige Art und Weise beschäftigte. Auch zwanzig Jahre nach dem Tod des Künstlers besitzen seine Werke noch Aktualität und Brisanz. Er selbst bezeichnete sich als „ideologischen Kleptomanen“, der sich gerne an bereits vorhandenem Bildmaterial anderer bediente.

(Anja Skowronski)

KP Brehmer, Der Westen hat die größten Schweine, 1976

Gattung
Zeichenkunst
Material
Filzstift auf Millimeterpapier
Maße
59,5 cm x 42 cm
Inv.-Nr.
MI 104
Erworben
2018
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

KP Brehmer war ein Künstler, der sich in seinem Werk kritisch und gleichzeitig humorvoll mit der Visualisierung politischer Tendenzen und gesellschaftlicher Entwicklungen auf vielfältige Art und Weise beschäftigte. Auch zwanzig Jahre nach dem Tod des Künstlers besitzen seine Werke noch Aktualität und Brisanz. Er selbst bezeichnete sich als „ideologischen Kleptomanen“, der sich gerne an bereits vorhandenem Bildmaterial anderer bediente. So greift auch die Arbeit „Der Westen hat die größten Schweine“ auf eine Grafik aus dem Spiegel von 1976 zurück. Die von ihm ausgewählte Statistik zeichnete er mit Filzstift auf Millimeterpapier detailgetreu nach. Entgegen dem ersten Eindruck das Schwein im übertragenen Sinne mit Menschen in Verbindung zu bringen, zeigt die eigentliche Darstellung das Fleischgewicht von Mastschweinen per Tonne. Die Statistik des Nachrichtenmagazins zeigt, dass ein sowjetisches Schwein zum damaligen Zeitpunkt wesentlich weniger Fleisch in der Produktion auf die Waage brachte als ein Schlachtvieh aus den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Gemeinschaft. KP Brehmer spielt in dieser Arbeit mit der Doppeldeutigkeit der Titelzeile. Ob sie auch im übertragenen Sinn Gültigkeit besaß, muss freilich dahingestellt bleiben.
(Anja Skowronski)

Goshka Macuga, International Institute of Intellectual Co-operation, Configuration 11, Last Man: Noam Chomsky, Georg Wilhelm Hegel, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Mikhail Gorbachev, Francis Fukuyama, 2015

Gattung
Skulptur
Material
Bronze
Maße
213 cm x 327 cm x 292 cm
Inv.-Nr.
MI 103
Erworben
2018
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Die Werkserie „International Institute of Intellectual Co-operation“ der Künstlerin Goshka Macuga stellt hypothetische Netzwerke zwischen bedeutenden Personen unterschiedlicher Jahrhunderte her. Die Porträts der von ihr ausgewählten Persönlichkeiten werden wie Molekülstrukturen miteinander in Beziehung gesetzt und nehmen Bezug auf verschiedene Thematiken. Mit der Frage der Endzeit beschäftigt sich, im weitesten Sinne, die Configuration 11. Die Konstruktion dieser Skulptur wirkt auf den ersten Blick zunächst wie ein leicht verschobener Würfel, der aber dennoch festverankert im Raum steht. Bei genauer Betrachtung gerät diese Stabilität allerdings ins Wanken, da die Verstrebungen zwischen den einzelnen Köpfen nicht parallel zueinander sind. Die unterschiedlichen Blickrichtungen der sechs Personen (Noam Chomsky, Georg Wilhelm Hegel, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Mikhail Gorbachev und Francis Fukuyama) unterstützen den Effekt der Instabilität. Optisch knüpft die Arbeit somit auch an die inhaltliche Thematik des „Last Man“ (das Ende der Menschheit) an, die alle Protagonisten miteinander verknüpft. Das Denken aller sechs Porträtierten handelt vom Fortgang der Menschheit und dem Ende der Zivilisation. Die zwei unbesetzten Ecken des Würfels geben daher Hoffnung, dass zukünftige Denkerinnen und Denker das Ungleichgewicht auffangen und wieder in Balance bringen können.
(Anja Skowronski)

Hannsjörg Voth, 21 Entwürfe, 1970

Gattung
Zeichenkunst
Material
Bleistift- und Buntstiftzeichnung auf Transparentpapier
Maße
5 cm x 32,5 cm (Kassette), verschiedene Maße (Blätter), je 30,5 cm x 30,5 cm
Inv.-Nr.
MI 102
Erworben
2018
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, Scheitelhaltung, 1991

Gattung
Zeichenkunst
Material
Mischtechnik auf Transparentfolie
Maße
118 cm x 192,5 cm (Blatt), 121 cm x 195 cm x 4 cm (Rahmen)
Inv.-Nr.
MI 101
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Horst Münch, Hier sind alle gleich, denkt man, 2010

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
70 cm x 100 cm
Inv.-Nr.
MI 100
Erworben
2018
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Horst Münchs Kunst – ob Malerei, Zeichnung oder Skulptur – steckt voller Brüche: zwischen Formen etwa, die bereits etwas geworden sind, und solchen, die noch im Werden begriffen sind. Das rein Ungegenständliche, das vor lauter Unverbindlichkeit nichts zu werden braucht, interessiert den Künstler nur am Rande. Alles in seiner Kunst strebt in eine Sphäre, in der nichts nur für sich steht, sondern alles Bedeutung gewinnt, auch wenn sich diese im permanenten Fluss befindet, von Kontext zu Kontext changierend, ohne auszumachendes Ziel vagabundierend. Horst Münch weiß zu genau, dass das, was wirklich zählt, nicht zu fassen ist. Es rieselt fein aus den Fehlböden des Lebens, der feste Stand gerät ins Wanken, und beim Hinfallen zu lachen, bringt mehr Einsicht als alle Theorie. So werden das Scheitern, der Lapsus, der Fehler, die Peinlichkeit und die Verlegenheit zu Garanten einer Kunst, die ohne Bestimmtheiten glänzend auskommt. Das Fertige, gar Perfekte oder Glatte, ist so gar nicht die Sache des Künstlers – abzulesen unter anderem am plötzlichen Abbrechen des Bildes Hier ist es anders am rechten Bildrand, der weiß bleibt.
(Thomas Heyden)

Horst Münch, Hier sind alle gleich, 2010

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
150 cm x 190 cm
Inv.-Nr.
MI 99
Erworben
2018
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Horst Münchs Kunst – ob Malerei, Zeichnung oder Skulptur – steckt voller Brüche: zwischen Formen etwa, die bereits etwas geworden sind, und solchen, die noch im Werden begriffen sind. Das rein Ungegenständliche, das vor lauter Unverbindlichkeit nichts zu werden braucht, interessiert den Künstler nur am Rande. Alles in seiner Kunst strebt in eine Sphäre, in der nichts nur für sich steht, sondern alles Bedeutung gewinnt, auch wenn sich diese im permanenten Fluss befindet, von Kontext zu Kontext changierend, ohne auszumachendes Ziel vagabundierend. Horst Münch weiß zu genau, dass das, was wirklich zählt, nicht zu fassen ist. Es rieselt fein aus den Fehlböden des Lebens, der feste Stand gerät ins Wanken, und beim Hinfallen zu lachen, bringt mehr Einsicht als alle Theorie. So werden das Scheitern, der Lapsus, der Fehler, die Peinlichkeit und die Verlegenheit zu Garanten einer Kunst, die ohne Bestimmtheiten glänzend auskommt. Das Fertige, gar Perfekte oder Glatte, ist so gar nicht die Sache des Künstlers – abzulesen unter anderem am plötzlichen Abbrechen des Bildes Hier ist es anders am rechten Bildrand, der weiß bleibt.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
120 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 98
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
99,8 cm x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 97
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
99,5 cm x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 96
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
72,8 cm x 72,8 cm
Inv.-Nr.
MI 95
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
73 cm x 73 cm
Inv.-Nr.
MI 94
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
120 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 93
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl und Sand auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 92
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
100 cm x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 91
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
120 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 90
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
74 cm x 52 cm x 2,7 cm (mit Rahmenleiste)
Inv.-Nr.
MI 89
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1972

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
74 cm x 52 cm x 2,7 cm (mit Rahmenleiste)
Inv.-Nr.
MI 88
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 87
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
120 cm x 1120 cm
Inv.-Nr.
MI 86
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Karton
Maße
100 cm x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 85
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 84
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 83
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
175 cm x 140 cm
Inv.-Nr.
MI 82
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 119,5 cm
Inv.-Nr.
MI 81
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 80
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1971

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 79
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 78
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120,5 cm
Inv.-Nr.
MI 77
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 76
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 75
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 74
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 73
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
140,5 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 72
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 71
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 70
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1970

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 69
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
85 cm x 94 cm
Inv.-Nr.
MI 68
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
120 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 67
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
165 cm x 100 cm
Inv.-Nr.
MI 66
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
155 cm x 120 cm
Inv.-Nr.
MI 65
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
80 cm x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 64
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
105 cm x 125 cm
Inv.-Nr.
MI 63
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
165 cm x 100 cm
Inv.-Nr.
MI 62
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Hannsjörg Voth, o. T., 1969

Gattung
Malerei
Material
Acryl auf Leinwand
Maße
99,5 cm x 99,5 cm
Inv.-Nr.
MI 61
Erworben
2017
Zugang
Geschenk des Künstlers 2017 an die Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Hannsjörg Voth ist vor allem mit seinen großen, architektonischen Skulpturen in der marokkanischen Wüste bekannt geworden. Der in München lebende Künstler schenkte der Museumsinitiative große Teile seines malerischen Frühwerks der Jahre 1969 bis 1973. Kühl, verführerisch makellos und glatt in Acryl gemalt, erscheinen seine eingeschnürten Extremitäten bis heute als Sinnbilder für Repression: »Ich möchte die Unfreiheit und Zwänge in der bürokratisch-technokratischen Gesellschaft demonstrieren, der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie entgegenwirken. […] Ich versuche, vorgefundene Gegenstände wie Bandagen, Korsetts, Leibriemen, Sauerstoffmasken, Lifejackets – Utensilien zur Überwindung menschlichen Unvermögens – genau abzumalen, sie in ihrer Wertigkeit zu verändern, ihre Realität assoziativ zu überhöhen und sie funktionsfremd zu machen«, schrieb der Künstler 1971. Voths zwischen Warenästhetik und Fetisch angesiedelten Bildmetaphern überraschen durch ihre künstlerische wie gesellschaftliche Aktualität.
(Thomas Heyden)

Tilo Schulz, Nürnberger Würfel, 2017

Gattung
Objektkunst
Material
12 Sitzwürfel (jeweils fünfteilig), Polyester auf Holzkern
Maße
je 90 cm x 90 cm x 90 cm
Inv.-Nr.
MI 60
Erworben
2017
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V. mit Unterstützung von Carl Friedrich Eckart Stiftung, SAHCO Hesslein GmbH & Co. KG und privaten Spenden
Beschreibung

Der Wunsch nach einem freundlichen Entree und einem diskursiven Ort im Lichthof des Neuen Museums war Ausgangspunkt für eine persönliche Einladung an den Künstler Tilo Schulz, der sich intensiv mit Vermittlungsfragen und dem Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern im Kunstkontext beschäftigt hat. 1997–2001 beispielsweise wurde durch ihn die Wanderausstellung „exhibition without exhibition“ initiiert, bei der keine klassischen Exponate zu sehen waren, sondern künstlerische Strategien beleuchtet wurden, während die Interaktion mit dem Publikum imVordergrund stand. Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus hat Tilo Schulz für das Neue Museum und mithilfe des Engagements der Museumsinitiative ein multifunktionales Möbel entworfen, das nicht nur als kurzfristige Sitzgelegenheit für die Wartezeit gedacht ist, sondern auch als Einladung an die Museumsgäste gilt, an dem Ort zu verweilen und ihn zu »besetzen«.Mit der farbigen Installation erhält nun ein Hybrid zwischen Kunst und Design Einzug in das Museum, das als künstlerische Intervention fungiert und gleichzeitig das Obere Foyer als möglichen Begegnungsort im analogen miteinander von Kunstinteressierten aktivieren soll.
(Eva Kraus)

 

Michael Seidner, Gold, 2015

Gattung
Malerei
Material
Öl auf Baumwolle
Maße
46 x 33 cm
Inv.-Nr.
MI 59
Erworben
2016
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Michael Seidners Malereien entstehen in langen Schaffensprozessen – und doch brechen dann recht spontan Ergebnisse in eintägigen, intuitiven Malsessions aus ihm heraus. Mal schälen sich nahezu greifbare Formen aus dem Bildgrund hervor, ein andermal bleibt alles im Vagen und bloß Angedeuteten. Auf meist kleinformatigen Leinwänden entstehen Setzungen von übereinander liegenden Farbschichten mit abstrakten, gestischen Kompositionen. In den vergangenen Jahren hat er diese oftmals auch wieder freigekratzt, um so eine Archäologie oder Spurensuche seiner früheren Arbeiten zu betreiben.
(Thomas Heyden)

Michael Seidner, Die Kammer, 2015

Gattung
Malerei
Material
Öl auf Baumwolle
Maße
100 x 70 cm
Inv.-Nr.
MI 58
Erworben
2016
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Michael Seidners Malereien entstehen in langen Schaffensprozessen – und doch brechen dann recht spontan Ergebnisse in eintägigen, intuitiven Malsessions aus ihm heraus. Mal schälen sich nahezu greifbare Formen aus dem Bildgrund hervor, ein andermal bleibt alles im Vagen und bloß Angedeuteten. Auf meist kleinformatigen Leinwänden entstehen Setzungen von übereinander liegenden Farbschichten mit abstrakten, gestischen Kompositionen. In den vergangenen Jahren hat er diese oftmals auch wieder freigekratzt, um so eine Archäologie oder Spurensuche seiner früheren Arbeiten zu betreiben.
(Thomas Heyden)

Attila Kovács, Erste Sequenzen, 1964

Gattung
Zeichenkunst
Material
Folge von 14 Zeichnungen, Bleistift und Tempera auf Papier
Maße
je 29,7 x 21 cm
Inv.-Nr.
MI 57
Erworben
2016
Zugang
Museumsinitiative Freunde und Förderer des Neuen Museums e.V.
Beschreibung

Attila Kovács (geb. 1938) schafft präzise und analytische Kunst, die in Allianz mit Wissenschaft und Mathematik die Wirklichkeit nach den zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten untersucht. Seine „synthetische Form“ eröffnet neben dem Figurativen und Abstrakten einen dritten Weg. Im Mittelpunkt seiner auf logischen Parametern gegründeten Kunst steht das additive Prinzip, das er in Ansätzen schon bei Kasimir Malewitsch und seinem ungarischen Landsmann István Beöthy fand und in seinem eigenen Schaffen entfaltete. Kovács gelangt zu „reinen Anschauungsformen“, frei von allen Subjektivismen und Irrationalismen.
(Thomas Heyden)